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So tauschen sich SCHEMA-Anwender aus

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SCHEMA User Conference Flaggen
Das war’s: 2 Tage, 330 Teilnehmer, 10 Partnerstände, 21 Stunden Vorträge und Workshops, 9 Stunden Simultanübersetzung. Die SCHEMA User Conference 2014 ist zu Ende gegangen.

Nach „Komplexe Dokumente einfach“ jetzt auch die Verteilung optimieren

Was kommt nach „Komplexe Dokumente einfach“? Wie verteilen wir die Inhalte an die Kunden? Mit diesen Fragen eröffnete Marcus Kesseler, Geschäftsführer der SCHEMA, die Konferenz. Anschaulich zeigte er, wie durch verschiedene Filter die Informationsflut auf das Wesentliche reduziert wird.

Wie sich das im neuen SCHEMA Content Delivery Server umsetzen lässt, zeigte Dr. Arno Klein in seiner Livepräsentation. Vor dem Mittagessen machte Jochen Marczinzik den Anwendern den Mund wässrig: In der nächsten Version von SCHEMA ST4 sind 160 neue und überarbeitete Funktionen enthalten.

Die Teilnehmer lobten die Anwenderworkshops am Nachmittag. In kurzen Sessions erläuterten die SCHEMA-Trainer anschaulich Themen wie Qualitätssicherung mit Schematron, kniffelige Fragestellungen zum Page Layout Designer oder den Einsatz von Taxonomien zur Informationsfilterung.

In den Pausen informierten sich die Teilnehmer in der Fachausstellung bei den anwesenden Partnerunternehmen über Dienstleistungen und Produkte rund um SCHEMA ST4: Acrolinx, Across Systems, Adobe Systems, Dokuwerk, Doctima, Heitec, Institut für technische Literatur, RWS Group Deutschland, T3, TID Informatik.

Der erste Tag ging mit einem Galadinner im Loftwerk zu Ende. An den Tischen wurde bis spät in die Nacht gefachsimpelt, Anekdoten zum Besten gegeben und Wiedersehen mit alten Bekannten gefeiert.

SCHEMA-Kunden: Mit der richtigen Strategie zum Projekterfolg

Am zweiten Tag standen die Anwendervorträge im Vordergrund. Wie wichtig eine Requirementsmatrix für die Technische Dokumentation ist, erfuhren die Zuhörer von Thomas Richwien, Agilent Technologies. Lebhaft erläuterte Gerhard Treinen, Bundesanzeiger Verlag, wie sie mit ST4-Fragmenten die Anzahl der verlagsspezifischen DTD-Elemente von 95 auf fünf reduzieren konnten. Die verschiedenen Etappen beim Aufbau einer eLearning-Plattform erläuterte aufschlussreich Helmut Endrich, Bosch Rexroth.

Fasziniert verfolgten die Zuhörer den Bericht zur Einführung von SCHEMA ST4 in Japan von der Toyota Material Handling Group. Unterhaltsam und anschaulich gewährte Shinichiro Kasahara, Toyota Material Handling Group, einen Einblick in eine Kultur der Optimierung, die klar zwischen Vorher/Nachher sowie Erfolg/Misserfolg unterscheidet. Schön, dass am Ende ein deutliches „Success“ für SCHEMA steht.

In den Diskussionsforen zu Softwaredokumentation und Medizintechnik tauschten sich die Teilnehmer interessiert und fachkundig aus.
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Auch in der Forschung: das nächste große Thema sind Content Delivery Portale

Prof. Dr. Ziegler, Hochschule Karlsruhe, rundete informativ den Vortragsteil mit Einblicken in die aktuelle Forschung zur Technischen Dokumentation ab. Es schloss sich der Kreis zum Einstiegsvortrag von Marcus Kesseler, als Prof. Dr. Ziegler Content Delivery Portale als neues großes Forschungsthema einführte. Wie sehr das Thema SCHEMA-Kunden beschäftigt, war an den vielen Fachgesprächen an den Kaffeetischen rund um den SCHEMA Content Delivery Server nachvollziehbar.

Dr. Arno Klein gewährte abschließend noch exklusive Einblicke in die SCHEMA-Entwicklungslabors. Aber davon mehr an dieser und anderer Stelle, wenn die Prototypen weiter sind.

Die Vorträge finden unsere Kunden im Kundenbereich und unsere Partner im Partnerbereich auf unserer Website. Weitere Fotos von der Veranstaltung haben wir auf unserem Facebook-Account veröffentlicht. Den Film zur Veranstaltung veröffentlichen wir in den nächsten Wochen.

Sind Sie beim nächsten Mal auch dabei?

Getreu dem Motto: Nach dem Event ist vor dem Event, laufen die Vorbereitungen für die SCHEMA User Conference 2015 bereits an. Die meisten Teilnehmer haben schon zugesagt, dass sie wieder kommen werden.
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Autor: Sebastian Göttel

Seit 1998 bei der SCHEMA. Anfangs in der Entwicklung, dann in der Beratung und schließlich im Vertrieb. Seit 2005 Leiter Vertrieb. Je nach Blickwinkel Abstieg oder Karriere. Denkt sehr gerne darüber nach, wie man komplexe Anforderungen mit unserer Standardsoftware abdecken kann. // Since 1998 with SCHEMA. Initially in development, then in consulting and eventually sales. Since 2005 Director Sales. Depending on your point of view descent or career. Thinks often about how to meet complex requirements with our standard software.

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