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Jetzt noch einfacher: Übersetzungsmanagement mit ST4 2014

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Seine große Stärke hatte ST4 von Anfang an in der Übersetzungsunterstützung. Maximale Effizienz im Übersetzungsmanagement – maximalen Bedienkomfort für den Kunden: Komplexe Übersetzungsprojekte einfach und intuitiv managen sind von Anfang an unser Ziel.
Deshalb ist und bleibt das Thema Übersetzungsmanagement im Fokus der Entwicklung. In ST4 2014 haben wir einige Funktionen verbessert und erweitert, die Ihnen als Übersetzungsmanager die Arbeit noch leichter machen sollen. Dabei haben wir den Schwerpunkt auf höhere Übersichtlichkeit und Sicherheit gesetzt.

Noch kleinere Deltas – noch weniger Kosten
Schauen wir uns das Übersetzungsmanagement mit ST4 2014 zuerst einmal von der eher technischen Seite aus an. Da sind vor allem die folgenden drei Neuerungen wichtig:

  • Automatische Übertragung von Strukturänderungen: Bestimmte Strukturänderungen wie die Fragmentierung vorhandener Inhalte oder das Löschen von Absätzen können Sie jetzt direkt in ST4 in alle Sprachen übernehmen. Wenn Sie dieses Feature nutzen wollen, reicht eine Einstellung im Menü „Gemeinsame Optionen“.

Grafik_Automatische Übertragung von Strukturänderungen_1

Mit diesem Feature erhöhen wir die „Durchlässigkeit“ zwischen den Sprachen noch einmal enorm. Mit der Konsequenz: Sie können mehr selbst „übersetzen“ und es gehen in Deltas noch weniger Knoten als bisher in die Übersetzung.
Dieses Verfahren ist natürlich systemtechnisch abgesichert: Sollte bei der Bearbeitung die Übertragung auf eine Fremdsprache fehlschlagen, erscheint eine entsprechende Meldung.

  • Variablen jetzt auch ohne Übersetzungsworkflow: Bisher waren Änderungen ohne Übersetzungsworkflow nur auf Knotenebene möglich, zum Beispiel um Kleinkorrekturen durchzuführen. Jetzt können Sie auch Variablentabellen direkt in verschiedenen Sprachen ändern – ohne Übersetzungsworkflow.

Screenshot_Variablen ohne Übersetzungsworkflow_2

  • Freigabe mehrerer Sprachen gleichzeitig: Wer am Ende des Übersetzungsworkflows für die Freigabe zuständig ist, kann mit ST4 2014 mehrere Sprachen auf einmal freigeben. Das spart noch einmal deutlich Zeit. Dabei kann man auch an der Oberfläche sofort erkennen, welche Sprachen indirekt – also weil sie von anderen Sprachen vererbt sind – freigegeben wurden.

Freigabe mehrerer Sprachen_3

  • Keine unnötigen Übersetzungen: In ST4 2014 können Sie über die Optionen (Menü „Gemeinsame Optionen“). steuern, ob Labels, die nur an der ST4-Oberfläche erscheinen, für die Übersetzung exportiert werden oder nicht. Wenn sie mit einem Team arbeiten, der die Erfassungssprache beherrscht, können sie zusätzlich Übersetzungskosten sparen.

Keine unnötigen Übersetzungen_4

Überarbeitete Benutzeroberfläche: Übersichtlicher und anwenderfreundlicher
Die neuen Möglichkeiten, Änderungen von einer Sprache in die andere zu übertragen, haben wir durch folgende Änderungen der Benutzeroberfläche abgerundet. Hier ist es unser Ziel, Ihnen einen besseren Überblick über den Datenbestand zu bieten und dort, wo es möglich ist, Arbeitsschritte einzusparen.

  • Erweiterungen des Übersetzungsreports: Den Übersetzungsreport als zentrales Arbeitsinstrument haben wir um neue Filtermöglichkeiten erweitert. Sie können zum Beispiel die Content- oder die Ressourcenknoten ausblenden. Das gibt Ihnen als Übersetzungsverantwortlicher die Möglichkeit, genau die Informationen zu fokussieren, die gerade für Sie wichtig sind.

Erweiterungen des Übersetzungsreports_5

Die Informationen zum Übersetzungsstatus können Sie übrigens gleich in die Zwischenablage kopieren und weiter verwenden.

  • Integration von Funktionen in den Übersetzungsreport: Sie haben jetzt die Möglichkeit, für jeden Knoten direkt eine Gesamt-Übersicht der offenen Übersetzungen aufrufen.

Integration von Funktionen in den Übersetzungsreports_6

Außerdem haben wir das Dialogfenster „Offene TMS-Exporte“ in den Übersetzungsreport integriert, so dass Sie es ohne Umweg über das Menü aufrufen können.

  • Übersetzungsreport im DocuWeb Translator: Wenn Sie den DocuWeb Translator zum Übersetzen verwenden, haben Sie in ST4 2014 ebenfalls die Möglichkeit, einen – schlanken – Übersetzungsreport aufzurufen. Dort bekommen Sie schnell eine Übersicht der Übersetzungseigenschaften für den Knoten, den Sie gerade bearbeiten.
  • Verbessertes Handling von Ressourcenknoten: Mit ST4 2014 haben sie die Möglichkeit, direkt in den Ressourcenknoten auf die Übersetzungseigenschaften und den Übersetzungsstatus zuzugreifen. Dort können Sie auch die Erfassungs- oder die Originalsprache von Ressourcen mit wenigen Mausklicks nachträglich ändern.

Ressourcenknoten_7

  • Verbesserte Schnittstellen: Wenn Sie für den Datenaustausch mit der Agentur die RTF-Schnittstelle verwenden, werden Sie sich über das vereinfachte Importverfahren freuen. Bisher mussten Sie sowohl die XML- als auch die RTF-Datei auswählen. Das geht jetzt einfacher: Ist die XML-Datei ausgewählt, wird die dazugehörige RTF-Datei automatisch importiert.
    Einen Wunsch der Across-Anwender haben wir zusätzlich umgesetzt: Ab jetzt erscheinen übersetzte Projekte als Baumstruktur, was die Übersichtlichkeit des Datenbestands erhöht.

Last but not least: Noch mehr Sicherheit
Welcher Redakteur kennt es nicht: Man ändert einen Knoten und stellt hinterher fest, dass dieser sich gerade in Übersetzung befand. Oder: Trotz Prüfung nach bestem Wissen und Gewissen wird doch eine veraltete Übersetzung produziert…

Das wird Ihnen mit ST4 2014 nicht mehr passieren. Wollen Sie zum Beispiel einen Knoten bearbeiten, der sich gerade in Übersetzung befindet, erhalten Sie jetzt eine entsprechende Warnung. Und wenn Sie eine veraltete Übersetzungsversion produzieren, erscheint ebenfalls eine Meldung im Viewlet „Meldungen“.

Trainings
Neben den regulären Trainings bieten wir unseren Kunden und Partnern in den nächsten Wochen eine Reihe von „Webinaren“ an, in denen sie die Möglichkeit haben, in kompakter Form die wichtigsten Aspekte der Neuerungen kennen zu lernen.
Natürlich ist uns Ihr Feedback wichtig. Wenn Sie also Kommentare oder Anregungen haben, schreiben Sie uns eine E-Mail.

Autor: Sebastian Göttel

Seit 1998 bei der SCHEMA. Anfangs in der Entwicklung, dann in der Beratung und schließlich im Vertrieb. Seit 2005 Leiter Vertrieb. Je nach Blickwinkel Abstieg oder Karriere. Denkt sehr gerne darüber nach, wie man komplexe Anforderungen mit unserer Standardsoftware abdecken kann. // Since 1998 with SCHEMA. Initially in development, then in consulting and eventually sales. Since 2005 Director Sales. Depending on your point of view descent or career. Thinks often about how to meet complex requirements with our standard software.

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