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Jessica Forster

Porsche, Mercedes und die Kehrwoche – die SCHEMA muss sich an Stuttgart erst noch gewöhnen

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Geschafft! Die erste tekom Jahrestagung in Stuttgart ist Geschichte. Unsere Füße haben sich noch immer nicht von der Messe erholt und es gibt die ein oder andere Erkältung auszukurieren. Die letzten Kartons von der Messe sind ausgepackt und ganz langsam wird ein erstes Resumé zur neuen Messestadt der tekom Jahrestagung gezogen.

Von den typischen Merkmalen Stuttgarts – Porsche, Mercedes und die Kehrwoche – haben wir als Teilnehmer eher wenig mitbekommen. Denn auch in diesem Jahr konnten wir auf unserem deutlich größeren SCHEMA-Messestand viele Kunden und Interessenten mit Fragen zu den Neuheiten in SCHEMA ST4 2014, dem SCHEMA Content Delivery Server und dem SCHEMA Reader begrüßen. Durch das Messeteam und das umfangreiche Vortragsprogramm in der „Blue Box“ blieben keine Fragen offen.

Wir mussten feststellen, dass Stuttgart wesentlich teurer als Wiesbaden ist. Auch das “heimelige” Wiesbaden mit den kurzen Entfernungen und der kleinen Innenstadt fehlte uns ein wenig. Stattdessen standen wir oft im Stau und mussten lange Anfahrtswege in Kauf nehmen.

Die Stuttgarter Messe ist mit ihren 105.200 m² die zehntgrößte Messe in Deutschland und weist organisatorisch trotzdem Lücken auf: Zum Beispiel war das Parkhaus komplett dunkel, so dass wir die Treppenstufen, um nicht zu stürzen, gezählt haben (7, 10, 10, 11 🙂 ). Der Aufzug im Parkhaus fuhr nur nach oben, aber nicht nach unten auf die Transporterebene. Das heißt, das Beladen des Transportes mit den übriggebliebenen Messegütern war nur zu Fuß über die dunkle Treppe möglich.

Was unseren Kunden laut Feedback aber sehr gut gefallen hat, war unsere Abendveranstaltung im “CUBE” am ersten Messeabend der tekom Jahrestagung.

Über die typischen Stuttgarter Stäffele – für die Nicht-Stuttgarter: Die Stäffele sind die zahlreichen Treppen der Stadt, die die Wege der Fußgänger hinauf und hinunter verkürzen sollen, da Stuttgart in einem Kessel liegt – gelangt man in die Innenstadt, deren Herz der Schlossplatz mit dem neuen Kunstmuseum ist.
Im „Top Floor“ des Glaskubus befindet sich das Restaurant „CUBE“. Durch die Verglasung in alle Richtungen hat man einen atemberaubenden Blick über die nächtliche Stadt, eingebettet in ihrem Kessel. Es war ein Gefühl von „Entschleunigung“, was uns dort erwartete. Lounge-Musik, ein luftiges Raumgefühl mit erster Vorfreude auf die nahende Adventszeit, weil die ersten Weihnachtslichter und die aufgebaute Eisbahn am Fuße des Kunstmuseums Stuttgarts Mitte in ein warmes Licht getaucht haben.
Die professionelle Restaurant-Crew hat uns verwöhnt und ist ihrer Vision „deliver a new dining experience“ absolut gerecht geworden. Sowohl unsere Gäste als auch wir konnten unseren ersten Messetag hinter uns und bei netten Gesprächen den Abend ausklingen lassen. Dafür sorgte natürlich auch der Küchenchef des CUBES, Michael Bahn, mit seinen Kreationen einer aromareichen „Pacific Rim Cuisine“.

Deshalb versuchen wir es auch „versöhnlich“ und geben Stuttgart auch im nächsten Jahr wieder eine Chance…

Impressionen von der tekom Jahrestagung und unserem VIP-Event im „CUBE“:

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