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Jessica Forster

Arbeiten mit ST4 ist wie Spielen auf einem Instrument

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Auf der diesjährigen UserConference werden ja gemäß der Skipistenklassifikation Workshops angeboten, die auf dem Vorwissen der Anwender aufbauen.
Dieter Pichl, einer unserer Trainer, erläutert, warum das so ist und welche dieser Themengebiete ihm besonders wichtig sind.

DP_18qArbeiten mit ST4 ist wie Spielen auf einem Instrument. Anfangs lernt man die Grundbegriffe und erwirbt sich die nötige Sicherheit
So ist es auch mit ST4. Wer einmal das Konzept der Arbeitsweise verinnerlicht hat, wird die allermeisten Standardanforderungen an die Dokumentation schon erfüllen können.

Die Etüden zum Üben finden Sie in den blauen Workshops, dabei vor allen Dingen im Schwerpunkt Übersetzungsmanagement.
Einige musizieren allein zuhause, andere spielen unterschiedliche Instrumente im Orchester. Und innerhalb der Redaktion sprechen Ihre Mitspieler unterschiedliche Sprachen. Lernen Sie den Königsweg zur Lösung dieser Anforderung kennen.
Was in der Musik die Tonartwechsel sind, könnte man in der Dokumentation mit Übersetzung beschreiben. Man kennt die verschiedenen Vorzeichen, vergreift sich aber dann doch bei dem einen oder anderen Ton. Und im Übersetzungsworkshop vertiefen Sie dann doch noch einmal den Unterschied zwischen Kreuz und B und Auflösungszeichen.

Aber nicht jeder mag Klassik oder Jazz. So wird man auch in ST4 eine für sich passende Arbeitsweise finden und dabei bleiben dann manche bereits im System vorhandenen Funktionen ungenutzt.
Die roten Workshops erhöhen das Tempo, sie sind vornehmlich gedacht für Anwender, welche ohne erweiterte Rechte im System dennoch die Flexibilität der Anwendung steigern möchten wie ein anderer Einsatz der Variablen.
Mit diesen Workshops möchten wir das Augenmerk auf solche Funktionen richten, die in der aktuellen Version neu hinzugekommen sind, wie das quasi automatische Erzeugen von Merkmalstabellen.

Wer schon virtuos auf seinem ST4-Instrument unterwegs ist, der möchte natürlich auch noch weiter dazu lernen. Vielleicht dann auch mal selber komponieren. Dazu bieten Ihnen die schwarz gekennzeichneten Profiworkshops von den Kollegen aus der Solution Gelegenheit, das Programmverhalten selbst zu beeinflussen.

Informationen zum Autor: Dieter Pichl, von Haus aus Elektrotechniker, kam 1991 als Quereinsteiger zur technischen Dokumentation.
Während seiner Tätigkeit als technischer Redakteur bei einem Softwarehaus für Apotheken-Warenwirtschaftssysteme lernte er die SCHEMA kennen und vollzog den Wechsel vom DTP zum modularen Dokumentieren und führte in seiner Redaktion SCHEMA-Text ein.
Im Jahre 2000 machte er sich selbständig und betreute Dokumentationskunden aus den Bereichen Maschinenbau, Klimatechnik und Software als Volldienstleister – von der Konzeption über das Schreiben bis hin zu Layout und Druckvorstufe.
Seit 2007 wieder in Festanstellung bei der SCHEMA als Gruppenleiter und Trainer zuständig für Kundenschulungen, Workshops und redaktionelle Betreuung während der gesamten Projektlaufzeit.
Dieter Pichl ist seit 1991 Mitglied bei der tekom und seit mehr als 15 Jahren Mitglied der Regionalgruppenleitung.

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