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SCHEMA Absolventen Akademie ist ein Glücksfall für beide Seiten

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In diesem Jahr jährt sich unsere SCHEMA Absolventen Akademie zum dritten Mal. Die SCHEMA lädt dazu in den Sommer-Semesterferien eine ausgewählte Anzahl an zukünftigen Technischen Redakteuren ein, die drei kostenlose Tage im Trainingscenter der SCHEMA verbringen und damit auf die Praxis vorbereitet werden sollen. Zusätzlich zum ST4 Workshop genießen die Teilnehmer das kulturelle und kulinarische Angebot der Stadt Nürnberg und können sich mit Experten austauschen. Jedes Jahr wird dieses Angebot gern angenommen und wir freuen uns über die Flut an Bewerbungen. Sven Gerum, SCHEMA Mitarbeiter im Technical Support, startete bei der SCHEMA Absolventen Akademie 2013 direkt durch: Er war erst Teilnehmer und kurz danach Mitarbeiter der SCHEMA. Ein Glücksfall für beide Seiten. Wie das gekommen ist und was er zukünftigen Teilnehmern der Akademie mit auf den Weg geben kann, habe ich für Sie in einem Interview mit Sven zusammenfasst.

Sven, du warst Teilnehmer der ersten SCHEMA Absolventen Akademie 2013. Wie hast du von der Akademie erfahren und warum hast du dich beworben?
Ich bin eigentlich durch Zufall im FH-Mailverteiler über den Bewerbungsaufruf zur SCHEMA Absolventen Akademie gestolpert. Ich fand die Ausschreibung interessant. Der Standort Nürnberg hat mich gereizt. Ich habe kurz gezögert, weil ich Medieninformatik studiert habe und mir der Begriff Technischer Redakteur zunächst nichts gesagt hat, aber ich war offen für alles und dachte ich probiere mein Glück und schicke eine Bewerbung raus.

Und du bist genommen worden! Was hat dich damals an der SCHEMA Absolventen Akadmie begeistert?
Irgendwie hat das einfach alles gepasst. Ich habe zu dieser Zeit gerade meine Bachelorarbeit im Fach Medieninformatik zum Thema „Usability“ geschrieben und nebenbei bei einer anderen Firma im Support gearbeitet. Der Workshop rund um das Thema ST4 war sehr interessant und auch die Arbeit des Technischen Redakteurs hat mich angesprochen. ST4 hat mich sofort begeistert und in seinen Bann gezogen. Ich finde die Software sehr spannend und arbeite gern damit.

Du hast so gerne mit ST4 gearbeitet, dass du dich sofort bei der SCHEMA beworben hast, um das mit dem System auch beruflich weiter arbeiten zu können, stimmt`s? Spaß beiseite: Wie kam es dann zu deiner Bewerbung?
Also, wie gesagt, der Workshop rund um ST4 war tagsüber sehr interessant, aber ein wichtiger Aspekt war bei meiner Bewerbung auch der menschliche Umgang bei der SCHEMA, die Stimmung im Unternehmen hat für mich funktioniert. Wir waren im Zuge der Akademie abends unterwegs und haben die Felsengänge besichtigt oder waren zusammen etwas essen. Dabei war immer ein Ansprechpartner der SCHEMA vor Ort, mit dem man sich zu den unterschiedlichsten Themen austauschen konnte. Die Leute bei der SCHEMA waren einfach nett und das war mir bei meiner Entscheidung für die Bewerbung sehr wichtig. Ich habe dann durch Zufall gelesen, dass Mitarbeiter für den Support gesucht werden, habe mich beworben und arbeite jetzt seit Oktober 2013 bei der SCHEMA.

Ein Glücksfall für beide Seiten! Hättest du das gedacht?
Niemals! Ich bin einfach von einem Zufall in den nächsten geschlittert. Aber für mich hat das mehr als gepasst.

Was kannst du den zukünftigen Bewerbern mit auf den Weg geben?
Alles ist möglich. Haltet die Augen und Ohren offen und seid bereit für Neues.

Vielen Dank, Sven!
Dir auch.

Gruppe
Die Teilnehmer der SCHEMA Abolventen Akademie 2015

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