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ST4 2016: Vorhang auf für die neu gestaltete Oberfläche

Ein Kommentar

Das zentrale Branchenevent – die tekom-Jahrestagung – kommt langsam in Sichtweite. Und wie in jedem Jahr heißt das: Das nächste Major-Release unseres Flaggschiffs SCHEMA ST4 steht kurz vor der Auslieferung.

Auf der tekom-Tagung können Sie ST4 2016 – so der offizielle Name – zum ersten Mal live erleben. Wenn Sie bis dahin nicht warten wollen, lohnt sich der Blick hierher in unseren Blog. Denn in den nächsten Wochen lüften wir auf diesen Seiten den Vorhang schon ein bisschen.

Es hat sich eine ganze Menge getan. Über 120 Neuerungen werden das System noch leistungsfähiger und Ihnen die Arbeit noch einfacher machen.

Flacher, klarer, einfacher – Design-Auffrischung für den Windows-Client
Beginnen möchte ich heute mit dem, was allen ST4-Nutzern wahrscheinlich als erstes auffallen wird: Die Programmoberfläche des Windows-Clients sieht irgendwie anders aus.

Es ist alles noch da, was Sie aus ST4 2014 kennen. Das meiste ist auch am selben Platz. An der Menü-Struktur haben wir ein bisschen Feinschliff betrieben. So können Sie jetzt zum Beispiel die Reporting-Features direkt aus dem Hauptmenü aufrufen. Aber das ist eher ein Detail am Rande.

Was für ein ganz anderes Look-and-Feel sorgt, ist das neue Grunddesign der ST4-Oberfläche. Es orientiert sich am Modern UI Design von Office 2013. „Flat Design“ heißt die Philosophie dahinter. Und wir sind schon ein bisschen stolz darauf, dass uns die Adaption für unsere anspruchsvolle Expertensoftware so gut gelungen ist.

Und was bedeutet das für Sie als Anwender? Die neuen Grundfarben und die flachen Übergänge zwischen den Elementen sorgen dafür, dass die Oberfläche trotz zusätzlicher Elemente aufgeräumter und ruhiger wirkt. Hier ein kleiner Ausschnitt:

Shot-01_GUI

Neue Icons – gleich erkannt, schnell geklickt
Zentral für Sie als ST4-Anwender sind natürlich die Icons. Über 700 dieser grundlegenden Orientierungspunkte haben wir zusammen mit unseren GUI-Experten neu entwickelt. Ganz im Sinne des „Flat Designs“ sind sie inhaltlich auf das Wesentliche reduziert und systematisch auf Unterscheidbarkeit optimiert.

Das merken Sie zu allererst in den Symbolleisten, die Ihnen die wichtigsten Funktionen in Klickweite bereithalten. Und ganz stark auch in den Baum-Viewlets, wo Sie die Icons auf einen Blick mit den zentralen Informationen versorgen. Sei es die Knotenklasse, der Workflowstatus oder die Form der Wiederverwendung eines Objekts.

Shot-02_Icons

Übrigens: Wir haben uns beim Re-Design der ST4-Oberfläche ganz bewusst nicht sklavisch an die Microsoft-Standards gehalten. In ST4 2016 können Sie die Oberflächenelemente trotz „Flat Designs“ klar unterscheiden. So müssen Sie – wie häufig bei Office 2013 kritisiert – kein zweites oder drittes Mal hinsehen, um zum Beispiel zwei nebeneinander liegende Viewlets klar voneinander zu unterscheiden. Den Unterschied machen in diesem Fall die Grundfarben und die Schärfe der Kontraste, die wir anders gewählt haben.

Auch im Word-Editor – das Wesentliche im Fokus
Soviel zum Windows-Client in ST4 2016. Jetzt möchte ich mit Ihnen noch einen Blick auf die Editor-Seite werfen – konkret auf den Word-Editor. Er erfreut sich steigender Beliebtheit. Und nicht zuletzt deswegen haben wir ihn für den Versionssprung von 2014 auf 2016 einer sanften Kur unterzogen. Sanft, aber mit spürbar positivem Effekt für Sie als Anwender.

Starten wir mit den optischen Anpassungen. Die ST4-spezifischen Meta-Informationen – zum Beispiel Knoten-IDs – sind jetzt rechtsbündig angeordnet. Sie unterscheiden sich damit noch klarer von den redaktionellen Knoteninhalten.

Knotentitel und Knotengrenzen sind zurückhaltender dargestellt. Das werden Sie vor allem dann zu schätzen wissen, wenn Sie ganze Teilbäume im Editor bearbeiten.

Shot-03_Knotengrenzen

Neue Helfer
Apropos Teilbäume: Das Fenster Navigation in Word zeigt jetzt die Struktur der geöffneten Knoten in Form anklickbarer Überschriften. So können Sie auch in großen Teilbäumen schnell und zielsicher zwischen Knoten navigieren.

Shot-04_Navigation

Weiteres neues und praktisches Feature: Wenn es beim Speichern in Word zu einem XML-Fehler kommt, öffnet sich das Fenster Dokumentaktionen. Es führt Sie mit einem einzigen Mausklick direkt zu dem Textbereich, in dem der Fehler vorliegt.

Shot-05_XML-Fehler

Neugierig geworden?
Soviel für heute. Wenn Sie noch mehr erfahren wollen: Wie gesagt, bis zur tekom-Tagung gibt es hier im SCHEMA-Blog regelmäßig Neues zu ST4 2016 zu lesen. Schauen Sie also gerne wieder vorbei.

Autor: Sebastian Göttel

Seit 1998 bei der SCHEMA. Anfangs in der Entwicklung, dann in der Beratung und schließlich im Vertrieb. Seit 2005 Leiter Vertrieb. Je nach Blickwinkel Abstieg oder Karriere. Denkt sehr gerne darüber nach, wie man komplexe Anforderungen mit unserer Standardsoftware abdecken kann. // Since 1998 with SCHEMA. Initially in development, then in consulting and eventually sales. Since 2005 Director Sales. Depending on your point of view descent or career. Thinks often about how to meet complex requirements with our standard software.

Ein Kommentar zu “ST4 2016: Vorhang auf für die neu gestaltete Oberfläche

  1. Sieht frisch und aufgeräumt aus, prima. Sind ja aber auch nur Textknoten in der Ansicht 🙂 Keine eingebauten Fragmente, Variablen, Grafiken, all das Kleingemüse, das die Struktur im Projekt unübersichtlich macht. Bin ich mal gespannt, wie das denn bei unsren Projekten aussehen wird.

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