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Rückblick auf die SCHEMA Absolventen Akademie 2016 – 10 Fragen an Jannik Bartsch

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Am ersten Abend „historisch“, am zweiten Abend „trendig“. Jannik Bartsch war als Teilnehmer der vierten SCHEMA Absolventen Akademie an beiden Abendveranstaltungen mit dabei. Nach der Erkundung der Felsengänge in Nürnberg und einem anschließenden üppigen fränkischen Abendessen ging es am zweiten Abend zu einem spannenden Live Escape Game in Fürth, bei dem die Teilnehmer versuchten, sich innerhalb einer Stunde aus den verriegelten Escape Rooms zu befreien.
Wir haben Jannik, künftiger Absolvent des Studiengangs Kommunikation und Medienmanagement, gebeten, uns über seine Erlebnisse und Erfahrungen während der dreitägigen SCHEMA Absolventen Akademie zu berichten.

Jannik, wie hast du von der SCHEMA Absolventen Akademie erfahren?

Ich studiere im Master-Studiengang Kommunikation und Medienmanagement an der Hochschule Karlsruhe und bin durch unseren Professor auf die SCHEMA Absolventen Akademie aufmerksam geworden.

Warum hast du dich bei der SCHEMA Absolventen Akademie beworben?

Weil ich die Bandbreite der Möglichkeiten, die SCHEMA ST4 bietet, genauer kennenlernen wollte. Außerdem ist SCHEMA bekanntlich einer der führenden CMS-Anbieter und ich hoffe, dass sich ein entsprechendes Zertifikat positiv auf meine zukünftigen Bewerbungen auswirken wird [lacht]. Auch vom Hörensagen hieß es, dass die Organisation und das Programm sehr umfassend und teilnehmeraffin gestaltet seien.

Warst du bereits im Vorfeld vertraut mit ST4?

In meiner Werkstudententätigkeit, unter anderem bei Siemens in Karlsruhe, führe ich gelegentlich routinemäßige Tätigkeiten mit ST4 durch, beispielsweise neue Knoten anlegen oder ein Projekt mit vordefinierten Einstellungen publizieren.

Was muss ein Component Content Management System (CCMS) deiner Meinung nach heute können?

Die Menge an Informationen nimmt aktuell rasant zu. Um diese Menge auch zukünftig noch effizient managen zu können, müssen Informationen feingranular modularisiert werden. Ein CCMS sollte daher einerseits komfortable Möglichkeiten der Verlinkung, Versionierung und Übersetzung bieten, andererseits sollte es stets die aktuellsten Ausgabeformate unterstützen.

Welche Inhalte waren für dich während der drei Tage der SCHEMA Absolventen Akademie besonders interessant?

Ganz klar der Page Layout Designer und die Vorstellung des SCHEMA Content Delivery Servers. Über die Funktion des Page Layout Designers in SCHEMA ST4 kann man relativ komfortabel das Layout für Dokumente anpassen, ohne im Hintergrund das XSLT bzw. das XSL anfassen zu müssen. Das ist so ein bisschen, wie wenn man eine Webseite machen will und man sich diese Webseite einfach komfortabel zusammenklicken kann, ohne dafür HTML oder CSS können zu müssen. Wir haben hier zwar nicht direkt publiziert, aber ausführlich gezeigt bekommen, wie der Page Layout Designer funktioniert, wo die Datei in dem SCHEMA ST4 zu finden ist und wie man sie anpassen kann. Ich hatte den Eindruck, dass das ziemlich einfach ist. Für eine komplette Publikation bräuchte man dann einfach viel mehr Zeit.
Mit Content Delivery Servern oder Systemen habe ich bisher noch nicht viel zu tun gehabt, das nehme ich mir aber als Projekt für das nächste Semester vor. Ich fand es interessant zu sehen, wie einfach es geht, bestimmte Dokumente oder Sammlungen von Dokumenten hochzuladen und für einzelne Abteilungen, Zielgruppen oder Kunden bereitzustellen; sodass zum Beispiel der Wartungstechniker wirklich nur die Wartungspläne sieht, also die Dokumente, die für ihn relevant sind; ebenso kann sich die Marketingabteilung die Dokumente herausfiltern lassen, die nur für sie relevant sind. Jeder bekommt also wirklich genau das, was er braucht. Die einfache Funktion des CDS aus SCHEMA ST4 heraus hat mich beeindruckt.

Wie war die Vermittlung der Inhalte: Was hat dir gefallen, was könnte man eventuell anders machen?

Günstig war, dass sich die zwölf Teilnehmer nach meiner Wahrnehmung alle in etwa auf dem gleichen Stand befanden und die Gruppe damit von Beginn an ziemlich homogen war. Neben dem Schwerpunkt Technische Redaktion gab es auch Leute aus dem Informationsdesign und dem Medien- und Informationsmanagement; der vielleicht „Fachfremdeste“ kam aus dem Technikjournalismus. Toll war, dass die Trainer uns alle am ersten Tag „bei null“ abgeholt und nach und nach die Funktionen von ST4 erläutert haben. Dadurch konnte man gut folgen. Außerdem wurden Fragen ausführlich beantwortet, die Gespräche waren auf Augenhöhe. Was ich mir wünschen würde? Dass es künftig mehr vordefinierte und funktionierende Projekte für alle Teilnehmer gibt. So war an manchen Stellen nicht ganz klar, was „Übung“ und was „Demonstration“ war. Dies führte dazu, dass man manche Schritte mit dem Trainer am PC mitmachte, dann aber bemerkte, dass doch irgendeine Vorbedingung im eigenen Projekt falsch war oder fehlte.

Wie war die Veranstaltung organisiert?

Die Organisation fand ich sehr gut. Die Schulungseinheiten waren aufeinander abgestimmt und das Verhältnis von Schulungseinheiten und Pausen war ausgewogen. Der vorab ausgeteilte Ablaufplan war hilfreich – dadurch war klar, wann welcher Tagespunkt stattfindet. Und die beiden Abendveranstaltungen waren megacool …

Was nimmst du mit aus den drei Tagen SCHEMA Absolventen Akademie?

Ich habe die grundlegenden Funktionalitäten von ST4 kennengelernt und fühle mich bereit, in einer Redaktion damit zu arbeiten. Auch die neueren Funktionen, wie beispielsweise der Page Layout Designer, waren nach kurzer Einarbeitungszeit nutzbar. Und der CDS scheint nicht so kompliziert zu sein [lacht]. Auch die Diskussionen auf Augenhöhe und den wertschätzende Umgang mit den Teilnehmern habe ich als sehr angenehm empfunden.

Networking ist ein wichtiger Aspekt der Veranstaltung. Gab es dazu ausreichend Gelegenheit?

Durch die gemeinsamen Mittag- und Abendessen hatte man viel Zeit, um einerseits mit den Mitarbeitern von SCHEMA, aber andererseits auch mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen und Kontaktdaten auszutauschen. Dadurch, dass man sich von Beginn an duzte, herrschte eine nette, offene Atmosphäre. Bei den Abendveranstaltungen war toll, dass sowohl die Trainer als auch einer der beiden Geschäftsführer sich die Zeit genommen haben, mit uns „um die Häuser zu ziehen“.

Was würdest du einem Unternehmen raten, das die Anschaffung eines Redaktionssystems plant?

Ich denke, dass man aufgrund der Vielzahl an Funktionen, der einfachen Bedienbarkeit und aufgrund des guten Supports mit SCHEMA ST4 gut beraten ist.

Absolventen Akademie

Die Teilnehmer der SCHEMA Absolventen Akademie 2016

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