SCHEMA Blog

Corporate Blog der SCHEMA GmbH


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Über DITA (hinaus)

Vorbemerkung
Auf der vorletzten und insbesondere auf der diesjährigen tekom-Herbsttagung (und das ist die größte Veranstaltung zu diesem Thema weltweit) gab es vermehrt DITA-kritische Vorträge, auch mein Geschäftspartner Marcus Kesseler hat selbst einen solchen gehalten. Sie finden ihn hier.

Teilweise gab es auf verschiedenen Blogs und auf Twitter emotionale Reaktionen darauf. Obwohl auch der DERCOM, dessen Vorstand ich bin, eine differenzierte Sichtweise auf die DITA-Diskussion in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Ziegler veröffentlicht hat, stellen die folgenden Kommentare meine persönliche Sichtweise zu dieser Diskussion dar. Darüber hinaus spiegeln sie auch unsere Meinung aus Produktherstellersicht wider. Weiterlesen


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Raus aus der Nische!

Trotz ausgefeiltester Controllinginstrumente und Managementtheorien… Welcher Manager kann auf Anhieb sagen, was die exakten Prozesskosten der technischen Dokumentation sind? Wie steht es mit dem Image der TechDok-Abteilung im Unternehmen? Welcher Manager kann überhaupt sagen, wie die technische Dokumentation im Unternehmen hergestellt wird oder gar mit welchen Technologien und Systemen? Es ist einfach so: Technische Dokumentation ist eine Nische. Eine, in der wir sehr gerne leben. Das stimmt. Aber gemessen an der ERP-, PDM-, PLM-, MES-usw-Welt ist es eine kleine Nische. Produktinformationen sind jedoch – nicht nur rechtlich – Produktbestandteil und die Bedeutung müsste eine Größere sein. Wie kann man versuchen dies zu ändern?
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Über einige Aspekte der Layout-Automatisierung und deren Abrundung (Teil 3)

[3] Herausforderung: Native PDF-Generierung. Antwort: die ST4 PDF Engine.
Damit sind wir auch gleich lückenlos beim nächsten Thema: Für die Generierung von PDF-Dateien verlassen sich die meisten Systeme – so wie auch ST4 in der Vergangenheit – auf externe PDF-Renderer. An sich ist dies kein prinzipielles Problem, wenn man nicht die Anforderungen aus Punkt [4] erfüllen will… Aber: Diese Tools müssen gekauft werden, installiert werden und dies für jeden Concurrent User, der eine Layout-Vorschau und/oder eine Layout-Generierung durchführen will. Der Hersteller wiederrum muss ggf. zu mehreren Herstellern von PDF-Renderen kompatibel sein und ggf. verschiedene Versionen dieser mit deren diversen Macken unterstützen. Diesen Aufwand zahlt letztlich der Kunde mit.

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Über einige Aspekte der Layout-Automatisierung und deren Abrundung (Teil 2)

[1] Herausforderung: Template-Erstellung auf einer grafischen Oberfläche ohne Programmierung. Antwort: der Page Layout Designer.

Das Verfahren ein XSL-FO-Template zu erstellen und dann eine 100%-Layout-Generierung durchzuführen, macht nur dann wirklich glücklich, wenn das Layout auch wirklich 100% generierbar ist. Das klingt vielleicht redundant, aber in der Wirklichkeit haben viele Kunden enorme Probleme aus ihren real existierenden Dokumenten einen Satz von Regeln zu formulieren, der dann im XSL-FO-Template niedergelegt werden kann.

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Über einige Aspekte der Layout-Automatisierung und deren Abrundung (Teil 1)

XML-basierte Redaktionssysteme lösen viele Probleme der automatischen Dokumentenerstellung, indem sie Inhalt, Struktur und Layout voneinander trennen. Dadurch kann das Layout über Templates automatisch den layoutneutralen XML-Daten hinzugefügt werden. So weit so gut.

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Für was steht eigentlich „ST4“ und was bedeuten die 3 Quadrate bei SCHEMA?

Der Vorteil eines Blogs ist, dass man auch über Dinge sprechen kann, die im Rahmen des normalen Marketings kaum einen Platz finden. Aber: Tatsächlich habe ich diese Frage im Laufe der vielen Jahre schon häufiger gestellt bekommen (zuletzt auf der diesjährigen Tekom-Tagung) und tatsächlich gibt es dafür eine Antwort. Und dies ist die Geschichte…

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Rhetorik für Hypertexte – 20 Years after

Bevor Sie diesen Artikel lesen: bitte drucken Sie ihn aus und setzen sich in einen Raum ohne Internet-Zugang!

Gibt man in Google die beiden Stichwörter “rhetorik“ und „hypertexte“ ein, so ist der erste Treffer mein Artikel in den tekom Nachrichten von 1993 mit dem Titel „Rhetorik für Hypertexte?“ (Abrufbar unter: http://bit.ly/SPni8E).

Vor 20 Jahren – das muss sich der geneigte Leser dabei klar machen – waren Web-Browser und der damit verbundende Umgang mit dem Internet noch weitgehend unbekannt. Was ist das für ein Umgang eigentlich? Für die „digital natives“ ist Hypertext heute etwas, was es schon „immer“ gab. Wie sollte es auch anders sein: Alles ist verlinkt: Websites, Twitter, Facebook, Youtube usw. „Ein Klick“ und ‚ich bin woanders‘.

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