SCHEMA Blog

Corporate Blog der SCHEMA GmbH


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Die Absolventen Akademie 2017 – Marlis Größel im Interview

Unser Trainingscenter hat wieder die Tore geöffnet – zum mittlerweile 5. Mal – und auch wieder mit vollem Erfolg! Innerhalb von knapp zweieinhalb Tagen lernten 12 Studenten SCHEMA als Unternehmen und die Produkte ST4 und CDS im Detail kennen.
Doch wieso studieren junge Leute überhaupt Technische Redaktion? Warum können sich Studierende für Redaktionssysteme begeistern und warum sind Metadaten so wertvoll für unsere Zukunft? All diese Fragen und noch viel mehr beantwortet uns Marlis Größel im Interview. Weiterlesen


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ST4 als Risikomanagement-Tool bei Philips

Mehr als 100 Benutzer auf 3 Kontinenten arbeiten bei Philips mit SCHEMA ST4: Sie erstellen damit unter anderem Gebrauchsanleitungen, die in bis zu 35 Sprachen übersetzt werden. Diese Zahlen zeigen, wie wertvoll ST4 in vernetzten Strukturen ist. Aber es kommt noch eine spannende Besonderheit bei Philips hinzu: Philips Medical Systems DMC GmbH am Standort Hamburg nutzt ST4 auch in der Service-Information für den Bereich Medizintechnik – dabei erstellen und verwalten die Mitarbeiter Fehlersuchbäume direkt in ST4.

Wir haben uns dazu mit Sascha Bähr unterhalten, der bei Philips Medical Systems DMC GmbH für die Administration von SCHEMA ST4 zuständig ist. Auf der SCHEMA Conference im Mai 2017 hat er gezeigt, wie Philips ST4 für Fehlersuchbäume verwendet – ein spannender Use Case. Weiterlesen


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Content tiefgefroren – Wie Freigaben in ST4 Ihren Redaktionsprozess unterstützen

Passend zur im Moment ja wirklich kalten Jahreszeit soll es im Post heute um das Einfrieren von Content gehen. So beschreiben wir in unseren Schulungen gerne die Freigabefunktion von SCHEMA ST4. Was steckt dahinter? Und vor allem: Was haben Sie als Redaktion davon? Um im Bild zu bleiben: Ein heißes Thema, zu dem ich heute ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern möchte.

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Catalog Content Integration – Ersatzteilkataloge mit Mehrwert aus ST4, CDS und CATALOGcreator®

Wenn Sie regelmäßig unseren Blog lesen, haben Sie es sicher schon bemerkt: Das Thema Automation spielt für uns als Redaktionssystem-Hersteller eine ganz zentrale Rolle. Einfach sauberen Content zu verwalten und zu generieren, das ist heute für ein modernes CMS nichts Besonderes mehr. Eine große Herausforderung besteht darin, sich in Landschaften aus ausdifferenzierten Expertensystemen zu integrieren und mit diesen Systemen möglichst effizient zu interagieren. Weiterlesen


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ST4 in kleinen Redaktionen? – „Für uns hat es sich richtig rentiert!“

Man sieht, dass ein Expertentool wie SCHEMA ST4 auch in der Landschaft kleiner Redaktionen gut ankommt. Deshalb haben wir einen weiteren Kunden darum gebeten, seine Erfahrungen mit ST4 in der „Ein-Personen-Redaktion“ zu schildern. Hier berichtet Marcus Eichhorn, Technischer Redakteur bei der Becker-Antriebe GmbH, was sich mit dem Einsatz von ST4 für ihn verändert hat. Weiterlesen


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„Für eine kleine Redaktion lohnt sich das nicht“ – Was ein Kunde dazu sagt…

Vor kurzem hatten wir hier ein Interview zum Thema ST4 in Ein-Personen-Redaktion mit Michael Rohde von der iTAC Software AG. Heute berichtet Lars Heßling von der SICAT, warum er mit ST4 arbeitet. Auch er als „Einzelkämpfer“.

Unser Unternehmen, die SICAT GmbH & Co.KG, stellt 3D-Software, Bohrschablonen und Therapieschienen für die Medizinbranche her. Das sind Produkte rund um den Bereich Implantologie, Funktionsdiagnostik und Therapie für die Zahn- und Schlafmedizin. Kurz erklärt: Der Arzt erfasst und kombiniert Daten in der Software. Im zweiten Schritt plant er virtuell die Behandlung in 3D. Und zum Schluss werden von SICAT die entsprechenden Bohrschablonen oder Therapieschienen gemäß Planung angefertigt.

Wie wir an ein CMS kamen
Vor meiner Zeit bei SiCAT wurden die Gebrauchsanweisungen wie in vielen Unternehmen nebenbei von den Software-Entwicklern erstellt. Dazu wurde die DocBook-DTD verwendet. Die Produktion erfolgte über einen selbst zusammengestellten Satz an Tools.

Als eine Erweiterung der Produktpalette anstand, hat das Unternehmen rechtzeitig reagiert und sich für den Aufbau einer Technischen Redaktion entschieden. Und auf diesem Weg kam ich 2012 ins Unternehmen. Mir wurde ausreichend Zeit gelassen, um den Arbeitsprozess zu organisieren, was auch beinhaltete, die Software für meine zukünftige Arbeit festzulegen. Dabei wurde schnell klar, dass meine Aufgaben nur mit einem Redaktionssystem zu bewältigen sein würden. Nach einer gründlichen Vorrecherche blieben zwei Systeme übrig, die ich bezogen auf unsere Anforderungen getestet habe. Für SCHEMA ST4 habe ich mich letztendlich entschieden, weil die Zusammenstellung der Dokumente damit einfacher war und auch, weil unser Mutterkonzern Sirona dasselbe Redaktionssystem einsetzt.

Mir war der Aspekt Standardisierung von Anfang an sehr wichtig. Deshalb habe ich zu Beginn meiner Anstellung Zeit in einen Redaktionsleitfaden investiert. Für den Erstellungs- und Pflegeaufwand gibt es für mich zwei gute Gründe: Zum einen können sich unsere Anwender durch den einheitlichen Aufbau und Stil besser auf die richtige Anwendung unserer Produkte konzentrieren. Zum anderen könnte es durchaus passieren, dass aus meiner Ein-Mann-Redaktion in Zukunft ein Redaktionsteam wächst.

Die Bilanz: Große Entlastung, kaum Nachteile
Die größten Vorteile von SCHEMA ST4 sind für uns zum einen die einfache Zusammenstellung der Dokumente. Da wurden unsere Erwartungen ganz und gar erfüllt. Zum anderen – und das war vor allem zu Beginn wichtig – der Layout-Editor. Dieser ermöglicht zunächst einfache Anpassungen auch ohne XPath-Kenntnisse, welche man sich aus meiner Sicht aber nach und nach aneignen sollte.

Was mir speziell bei der Beschreibung unserer Software enorm hilft, ist der Callout-Editor. Damit kann ich unsere Screenshots sehr gut betiteln.
Ein weiterer – unverhoffter – Vorteil sind die Variablentabellen, welche sich mit Excel-Tabellen füttern lassen. Unsere Entwickler haben für die Entwicklungsumgebung ein Tool geschrieben, das unsere Softwaretexte in Excel-Tabellen exportiert. So kann ich die Texte direkt importieren und exakt so wiedergeben, wie wir sie in der Software verwenden.

Allerdings würde ich mir schon wünschen, dass manches einfacher geht – auch wenn ST4 ein Expertensystem ist: Als größten Nachteil empfinde ich, dass bestimmte Einstellungen beim Layout auch mit CSS-Kenntnissen nicht direkt in Schema änderbar sind, beispielsweise die Breite der Marginalienspalte bei HTML-Produktionen.

Fazit: Eine runde Sache
Nach unserer bisherigen Erfahrung eignet sich ST4 sehr wohl für den Einsatz in kleinen Redaktionen – auch In-Personen-Redaktion. Denn die Kernthemen wie Standardisierung, Modularisierung und Wiederverwendbarkeit sind dort mindestens ebenso wichtig wie in großen Teams. Gerade als Einzelredakteur spürt man die gewonnene Effizienz am deutlichsten.

Ein Tipp noch für ST4-Anwender: Nutzen Sie die kostenlosen Webinare, die SCHEMA anbietet. Ich erlebe selbst immer wieder, dass ich zwar vieles, aber doch noch nicht alles in ST4 kenne. Die investierte Zeit holt man durch die gestiegene Effizienz schnell wieder herein.

Lars Heßling hat Technikjournalismus in Sankt Augustin bei Bonn studiert. Das Ziel dieses Studiengangs ist, komplizierte technische Sachverhalte mit einfachen Worten zu erklären. Das ist – natürlich neben der Erfüllung regulatorischer Vorgaben – auch das Ziel von Gebrauchsanweisungen. Nach dem Studium hat er schnell gemerkt, dass Journalismus bezüglich der Jobsicherheit ein eher unsicheres Terrain ist. Deshalb arbeitet Lars Heßling seit Ende 2010 als Technischer Redakteur; zuerst bei einem Dienstleistungsunternehmen in Erlangen, danach bei SICAT in Bonn.


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ST4 – Ein System nur für die „Großen“?

Hört man sich in der Technischen Dokumentation um, dann hat man leicht den Eindruck, dass Systeme wie ST4 nur „etwas für größere Redaktionen“ sind. Doch stimmt das wirklich? Die iTAC Software AG hat sich schon vor einigen Jahren entschieden, in ihrer Ein-Personen-Redaktion ST4 einzuführen. Herr Rohde studierte Technische Redaktion an der FH Hannover und ist seit gut 20 Jahren in diesem Beruf tätig, davon 12 Jahre bei der iTAC AG. Er schildert in unserem Gespräch, wie es zu der Entscheidung kam und weshalb kleine wie große Redaktionen von ST4 profitieren können. Weiterlesen